
09.02.2012, 11:20 Uhr | df (CF)
Besonders in den warmen Monaten sind Stechmücken wahre Plagegeister. Es gibt verschiedene Arten von Mücken-Schutz, um Stichen zu vermeiden: Chemische Mittel sollen stundenlang schützen, können aber bei empfindlicher Haut unangenehme Reizungen hervorrufen. Natürliche Mittel hingegen sind oftmals wirksamer und besser verträglich. Sie können jedoch auch anderweitig vorsorgen.
Wenn Sie in den Sommermonaten gerne bei geöffnetem Fenster schlafen, sollten Sie am besten vor allen Öffnungen engmaschige Fliegengitter anbringen. Auch Wassertonnen im Garten sollten abgedeckt bleiben, denn sie sind beliebte Brutstätten für Fluginsekten. Ein ungewöhnlicher Tipp: Sie können auch ein paar Tropfen Spülmittel in die Wassertonne geben, das macht sie als Nährboden für Fliegen und Mücken zusätzlich uninteressant.
Besonders in den warmen Monaten sind Stechmücken wahre Plagegeister. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Im Handel gibt es auch elektrische Geräte zu kaufen, die einen Anti-Mücken-Duft versprühen – und so die lästigen Insekten fernhalten sollen. Solche Elektroverdampfer sind gerad in schlecht belüfteten Räumen bedenklich: Sie belasten die Raumluft mit unerwünschten, oftmals nicht wahrnehmbaren, Gerüchen.
Ein Mückenstich kann relativ unbemerkt passieren, jedoch ruft er bei vielen Menschen juckende Quaddeln hervor. Ein natürlicher Mücken-Schutz ist günstig, riecht gut und ist für jedermann verträglich: Nehmen Sie aufgeschnittene Orangen und Zitronen und bestücken Sie diese mit einigen Gewürznelken. Verteilen Sie diese im Zimmer und wechseln Sie sie täglich aus. So können Sie lästige Mücken und Plagegeister effektiv fernhalten.
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