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Fliegenfischen: Angeltechnik mit leichtem Köder

16.02.2012, 10:01 Uhr | me (CF)

Angler beim Fliegenfischen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Angler beim Fliegenfischen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Auf Angler übt das Fliegenfischen einen ganz besonderen Reiz aus. Doch was hat es mit dem Fliegenfischen auf sich – und worauf müssen Sie bei dieser Angeltechnik achten? Hier erfahren Sie mehr zur Technik des Trockenfliegenfischens. An der Wiesent Fliegenfischen lernen.

Fliegenfischen: Eine missverständliche Bezeichnung

Als Laie mögen Sie vielleicht zunächst denken, beim Fliegenfischen handele es sich um die Technik, fliegende Fische aus der Luft oder etwa Insekten zu fangen. Beides ist allerdings falsch. Der Name stammt vielmehr von dem besonderen Köder, der im Anglerjargon "Fliege" genannt wird. Der Clou bei dieser Angelvariante: Nur das Gewicht der Schnur sorgt – in Kombination mit der richtigen Wurftechnik – dafür, dass der Haken richtig im Gewässer platziert werden kann. Denn der Köder allein ist zu leicht, um als Wurfgewicht zu dienen.

Besonders leichte Köder

Beim Fliegenfischen verwendet man spezielle Köder, die im sogenannten Fliegenbinden-Verfahren aufwendig hergestellt werden. Angeln Sie mit einer Fliege als Köder, fetten Sie die Schnur zusätzlich am besten noch etwas ein – so schwimmt diese an der Wasseroberfläche. Diese Methode nennt man Trockenfliegenfischen, hingegen die Verwendung von Ködern, die wie kleine Tiere an der Wasseroberfläche wirken und ins Wasser eintauchen, als Nassfliegenfischen bezeichnet wird. Beim Fliegenfischen kann die Schnur also sowohl schwimmend als auch sinkend eingesetzt werden.

Trend mit weltweiter Beliebtheit

Besonders beliebt ist Fliegenfischen in Nordamerika, Großbritannien und Skandinavien. Aber auch in Dänemark und Norddeutschland finden sich in den letzten Jahren immer mehr Anhänger dieser Angeltechnik. Das Fliegenfischen kann grundsätzlich in jedem Gewässer eingesetzt werden. Darum ist auch der Fang davon abhängig, wo Sie mit dieser Methode angeln – auch wenn sich einige Fischarten nicht so leicht ködern lassen. Aale zum Beispiel beißen seltener beim Angeln nach dieser Vorgehensweise an, da sie stärker mit ihrem Geruchssinn jagen. Welcher Fang Ihnen jedoch letztlich ins Netz geht, hängt natürlich auch von dem Artenvorkommen in dem beangelten Gewässer ab.

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